Montierte IPE-120-Stahlstützen der Ballfangkonstruktion an einer Sportanlage in Moers
Referenz · Moers, Nordrhein-Westfalen · 2025

Ballfangkonstruktion in Moers – Erdarbeiten, Fundamente und Stahlstützenmontage

Erd-, Fundament- und Montagearbeiten für eine 253 Meter lange Ballfangkonstruktion an einer Sportanlage.

Projektbeschreibung

Projektüberblick

Für eine Sportanlage in Moers führte die BETA ZAUN GmbH die beauftragten Erd-, Fundament- und Montagearbeiten für eine 253 Meter lange Ballfangkonstruktion aus. Der Leistungsumfang umfasste Fundamentausschachtungen, das Einbetonieren von Bodenhülsen und die Montage von IPE-120-Stahlstützen. Ergänzend wurden betroffene Pflasterflächen und Randsteine aufgenommen und wiederhergestellt. Die Arbeiten erfolgten von Oktober bis Dezember 2025.

Die Stahlstützen stehen entlang der Spielfelder hinter dem vorhandenen Stahlmattenzaun und bilden das Traggerüst der Ballfanganlage. Das Ballfangnetz war nicht Bestandteil unseres Auftrags.

Für Bauunternehmen und Generalunternehmer übernehmen wir solche Arbeiten als ausführender Fachbetrieb.

Reihe montierter IPE-120-Stahlstützen hinter dem vorhandenen Stahlmattenzaun einer Sportanlage

Technische Projektdaten

253 mBallfangkonstruktion
IPE 120Stahlstützen
BodenhülsenIn Einzelfundamenten einbetoniert
BestandPflaster und Randsteine wiederhergestellt
MoersNordrhein-Westfalen
2025Ausführung Oktober–Dezember
Projektart
Ballfangkonstruktion für eine Sportanlage
Standort
Moers, Nordrhein-Westfalen
Länge
253 laufende Meter
Stützen
Stahlprofile IPE 120
Gründung
Einzelfundamente mit einbetonierten Bodenhülsen
Arbeiten im Bestand
Anpassungen an vorhandenen Rohr- und Leitungssystemen, Aufnahme und Wiederherstellung von Pflaster und Randsteinen
Ausführungszeitraum
Oktober–Dezember 2025
Leistung BETA ZAUN
Erd-, Fundament- und Montagearbeiten einschließlich Baustelleneinrichtung sowie Material- und Betonlogistik
Leistungsumfang

Ausgeführte Leistungen

Bei der Ballfangkonstruktion in Moers hat BETA ZAUN die folgenden Arbeiten ausgeführt:

  • Baustelleneinrichtung
  • Fundamentausschachtungen an den Stützenstandorten
  • Einbetonieren der Bodenhülsen
  • Montage der IPE-120-Stahlstützen auf 253 m Länge
  • Begleitende Arbeiten an vorhandenen Rohr- und Leitungssystemen im Fundamentbereich
  • Aufnahme und Wiederherstellung von Pflasterflächen und Randsteinen
  • Material- und Betonlogistik
Ausgehobene Fundamentgrube mit eingesetzter Stahlstütze neben einem Spielfeld
Bauzustand: Fundamentgrube mit eingesetzter Stütze
Vorhandene Leerrohre in einer ausgehobenen Fundamentgrube an der Sportanlage
Bauzustand: vorhandene Leitungen im Fundamentbereich

Ausführung im Bestand

Fundamentarbeiten

An den Stützenstandorten wurden Fundamentgruben ausgehoben und die Bodenhülsen höhen- und fluchtgerecht einbetoniert. Zum Schutz der angrenzenden Rasenflächen kamen Bodenschutzplatten zum Einsatz. Beton und Material wurden abschnittsweise zur Baustelle gebracht.

Bestehende Leitungen im Fundamentbereich

Im Verlauf der Konstruktion liegen vorhandene Rohr- und Leitungssysteme im Boden. Wo sie die Fundamentstandorte kreuzten, wurden sie freigelegt, angepasst und wieder eingebunden, damit die Fundamente wie vorgesehen hergestellt werden konnten.

Stahlstützen und Anpassungen an Pflasterflächen

Die IPE-120-Stahlstützen wurden in die Bodenhülsen eingesetzt und ausgerichtet. Im Bereich eines Eingangs standen Stützen in gepflasterten Flächen: Hier wurden Pflaster und Randsteine aufgenommen und nach den Fundamentarbeiten wieder verlegt.

Bildergalerie

Originalfotos der montierten Stahlstützen und aus der Bauphase. Bauzustände sind in den Bildunterschriften gekennzeichnet. Zum Vergrößern auf ein Bild tippen.

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